Weingärten

Die Weingärten werden nach den Richtlinien der integrierten Produktion, dh Nützlingschonend – Schonung von Boden und Umwelt mit größter Rücksicht auf Umwelt und Natur bewirtschaftet.
Im Weingarten wird mit sehr hohem Handarbeitsaufwand und einer genauen Mengenkontrolle gearbeitet.

Die Trauben werden so spät als möglich mit höchster physiologischer Reife geerntet.
Je nach Sorte, Traubenqualität und Jahrgang wird unterschiedlich lange gemaischt.

Die Moste werden teilweise mit der weingarteneigenen Naturhefe zwischen 17 bis 24 Grad Celsius vergoren. Die Vergärungsdauer liegt zwischen 12 Tage und einigen Monaten.
Auf Aufbesserung und Entsäuerung wird weitgehend, auf Schönung der Weine wird überhaupt verzichtet. Wir halten unsere Weine nach der Vergärung oft bis zur Abfüllung in Kontakt mit der feinen Hefe.
Die Weine werden so wenig wie technisch möglich und zum richtigen Zeitpunkt mit Rücksicht auf die jeweiligen Mondphasen bewegt.
Im Ausbau arbeiten wir nur mit geringsten Schwefelmengen, was die Weine besser Reifen lässt.

Die Bewirtschaftung erfolgt über familieneigene Arbeitskräfte, Saisonarbeiter und Praktikanten von Weinbauschulen.

 
 
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Riede:

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Michael Weingarten 2
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